Trinitatis

22.05.2005

„Montagmorgens in der ersten Unterrichtsstunde (Religion) lernen sie: Dreimal Eins ist Eins! – und gleich darauf in der zweiten Stunde (Rechnen): Dreimal Eins ist Drei! Ich erinnere mich selbst sehr wohl noch der Bedenken, welche dieser auffällige Widerspruch in mir selbst beim ersten Unterricht erregte.“ (C.G. Jung)

Ist das auch Ihr Empfinden? Ist es zuweilen nicht schon schwierig genug, um an Gott zu glauben, macht der trinitarische Glaube das religiöse Leben nicht unnötigerweise noch schwieriger? Ist die Rede von der Trinität gar eine Spekulation der Theologen, die mit meinem wirklichen Leben und Glauben kaum etwas zu tun hat? Macht es in der Glaubenslehre scheinbar überhaupt einen Unterschied, ob Gott einig oder dreieinig ist? Mehr Fragen als Antworten – jedenfalls auf den ersten Blick.

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